Das neue Album: „Ride the Train“ veröffentlicht

„Ride the Train“ – Iron Creeker

Es gibt Alben, die dich anspringen. Dieses hier tut das Gegenteil. Es spricht leise, trägt ein unterschwelliges Vibrieren in sich, wie eine alte Neonröhre, die trotz ihres Flackerns Atmosphäre erzeugt. Die Songs bewegen sich irgendwo zwischen Alternative und Indie, in dieser angenehm unaufgeräumten Zone, in der kleine Brüche zur Ästhetik gehören und Melodien den Weg finden, den sie gehen wollen.

Jeder Track erschafft eine eigene kleine Welt: mal melancholisch, mal verspielt, mal intensiv, oft begleitet von dem Gefühl, dass sich hinter den Worten etwas Unsichtbares regt. Gitarren, die an Gedankenschlaufen erinnern. Stimmen, die sich nicht verstellen müssen. Texte, die lieber andeuten als erklären. Dort findet das Album seinen inneren Kern.

Es ist Musik für Menschen, die nicht auf schnellen Antworten bestehen. Für alle, die zuhören wollen, bevor sie urteilen. Eine Sammlung von Momenten, die sich festsetzt und abends noch nachschwingt, wenn der Tag eigentlich vorbei ist.

Einige Songs greifen persönliche Erfahrungen auf, ohne sich im Privaten zu verlieren. Sie erinnern an Nächte, die anders verlaufen wären, wenn man mutiger gewesen wäre. An Orte, die man nur kurz gesehen hat, die aber im Gedächtnis bleiben. An Menschen, die hätten bleiben sollen.

Die Texte balancieren zwischen Offenheit und Zurückhaltung. Manche Zeilen entspringen realen Erlebnissen, andere formen sich aus Möglichkeiten, die nie Wirklichkeit wurden. Diese Verbindung verleiht den Stücken ihren Charakter: etwas rau, etwas verträumt, immer nah genug, um zu berühren.

Die Musik bleibt klar im Alternative/Indie verwurzelt und schafft dennoch Raum für eigene Deutungen. Jeder Song wirkt wie ein Blick in ein Notizbuch, das man eigentlich nicht zeigen wollte und dann doch freigibt.

Alternative/Indie eben: unabhängig, eigenwillig, ehrlich.

Tracklist

  1. When the Ink Goes Quiet
  2. Pretty Shoes
  3. Ride the Train
  4. Alone in Marrakesh
  5. Tastes Like Summer
  6. Jesus
  7. He Sang Me a Song
  8. Me and Mrs. McBee
  9. Haunted by a Dog
  10. Rec
  11. The Woman on Fuerteventura
  12. For My Landlord
  13. Mister Boone

Den Titelsong „Ride the Train“ gibt’s auch als Video:

The new album: “Ride the Train” released

There are albums that jump out at you. This one does the opposite. It speaks softly, carrying a subtle vibration within it, like an old neon tube that creates atmosphere despite its flickering. The songs move somewhere between alternative and indie, in that pleasantly untidy zone where small breaks are part of the aesthetic and melodies find the path they want to take.

Each track creates its own little world: sometimes melancholic, sometimes playful, sometimes intense, often accompanied by the feeling that something invisible is stirring behind the words. Guitars that resemble loops of thought. Voices that don’t need to disguise themselves. Lyrics that prefer to hint rather than explain. This is where the album finds its inner core.

It is music for people who do not insist on quick answers. For everyone who wants to listen before they judge. A collection of moments that sticks with you and lingers in the evening when the day is actually over.

Some songs draw on personal experiences without getting lost in the private sphere. They remind you of nights that would have turned out differently if you had been braver. Of places that were only glimpsed but remain in the memory. Of people who should have stayed.

The lyrics balance openness and restraint. Some lines are based on real experiences, others are formed from possibilities that never became reality. This combination gives the songs their character: somewhat raw, somewhat dreamy, always close enough to touch.

The music remains clearly rooted in alternative/indie, yet still leaves room for individual interpretation. Each song feels like a glimpse into a notebook that you didn’t really want to show anyone, but then decided to share anyway.

Alternative/indie, in other words: independent, idiosyncratic, honest.

The Poetry of Taylor Swift

„The Poetry of Taylor Swift“ von Iron Creeker ist eine melancholische Singer/Songwriter-Ballade, getragen von warmem Klavier, sanftem Bass und zurückhaltendem Schlagzeug. Der Song ist eine intime Hommage an Taylor Swifts lyrische Kraft – erzählt aus der Perspektive eines Künstlers, der ihre Gabe bewundert, Gefühle in zeitlose Poesie zu verwandeln.

Mit gefühlvollem Gesang und poetischer Tiefe beschreibt der Song das Spannungsfeld zwischen künstlerischem Streben und unerreichbarer Vollkommenheit. Ideal für Playlists wie Akustik Perlen, Sad Songs oder Singer/Songwriter Chill. Die Produktion legt Wert auf eine weiche, cineastische Atmosphäre und echte Emotion.

The Poetry of Taylor Swift

[Verse 1]
I write my heart across the page,
But every line just feels like cage.
I reach for fire, she holds the flame,
Her songs are skies I cannot name.

Each word she sings, a hidden light,
Each tear she writes, a perfect fight.
And here I stand with broken dreams,
Chasing echoes, chasing themes.



[Chorus]
This is the poetry of Taylor Swift,
A magic touch, a timeless gift.
I paint in shadows, she paints in gold,
Her voice tells stories never old.
Oh Taylor, you remain untouched –
The poetry I love so much.



[Verse 2]
I hear her voice, it cuts the air,
She finds the truth that hides somewhere.
I build with sand what she builds strong,
She turns the silence into song.

While I still chase the fleeting mist,
She carves a world with every twist.
I lose my lines, she makes them fly –
I watch her poems touch the sky.



[Chorus]
This is the poetry of Taylor Swift,
A magic touch, a timeless gift.
I paint in shadows, she paints in gold,
Her voice tells stories never old.
Oh Taylor, you remain untouched –
The poetry I love so much.



[Bridge]
Maybe someday in a quiet place,
I’ll catch a glimpse, I’ll find the trace,
But ‘til then I’ll just believe,
In the magic she can weave.



[Final Chorus]
This is the poetry of Taylor Swift,
A fragile light I’ll never lift.
I write my shadows, she writes dreams –
Her heart sings louder than it seems.
Oh Taylor, you remain untouched –
The poetry I’ll always trust.



[Outro]
The poetry…
of Taylor Swift.

Oh America

This poetic reflection describes America’s transformation from a land of freedom into a power state full of contradictions. It highlights the loss of once-cherished ideals and questions whether America will reinvent itself or collapse under its own illusions.

Die Zeit ist ein Betrüger

🎭 Werd ich älter – oder die Jahre einfach kürzer? Früher war ein Sommer endlos, heute ist schon wieder Montag, obwohl doch gerade noch Freitag war… 😅 Die Zeit bleibt objektiv gleich – aber warum fühlt sie sich an, als würde sie uns austricksen? Vielleicht ist sie ein kleiner Trickbetrüger namens Chronos 🕰️😉 Genau darum geht’s in meinem neuen Song: „Die Zeit ist ein Betrüger“ – ab jetzt überall zu hören! 🎸✨ Reinhören lohnt sich – für alle, die schon mal mit der Zeit gehadert haben.

Die Zeit ist ein Betrüger

Frühling schien einst ewig, endlos,
mein Sommer voller Überfluss.
Heute spür’ ich deutlich, endlich:
Zeit vergeht, weil sie es muss.

Jugend fließt in langen Bögen,
jedes Jahr ein Horizont.
Später eilt ein kurzes Leben,
als wär’ man Eile längst gewohnt.

Die Zeit ist ein Betrüger,
ein Dieb, der uns entkommt.
Sie täuscht uns immer wieder,
bis uns die Einsicht kommt.

Kindsein heißt, die Welt entdecken,
ein Jahr wiegt schwer, bedeutsam groß.
Doch Jahre schrumpfen unbemerkt,
Verhältnismäßigkeit erbarmungslos.

Fünfzig macht den Blick gelassen,
ein Jahr verliert sein Schwergewicht.
Vergangenes ist am verblassen,
im Schatten schwindet das Gesicht.

Die Zeit ist ein Betrüger,
ein Dieb, der uns entkommt.
Sie täuscht uns immer wieder,
bis uns die Einsicht kommt.

Was einst lang erschien,
verkürzt sich radikal.
Chronos spielt mit uns
ein sonderbares Zahlenspiel.
Die Seele misst subjektiv,
niemals absolut –
ein philosophischer Gedanke,
der im Inneren ruht.

Wir altern mit den Zahlen,
Gefühle schrumpfen unbemerkt.
Was früher intensiv empfunden,
ist heute oft nur halb so wild.

Doch wer bewusst den Geist erhebt,
erlebt den Augenblick konkret.
Denn Philosophie vertreibt die Hast,
wenn Zeitgefühl neu aufersteht.

Die Zeit ist ein Betrüger,
ein Dieb, der uns entkommt.
Sie täuscht uns immer wieder,
bis uns die Einsicht kommt.

Lass Dich nicht verführen

Dieser Song liegt mir besonders am Herzen. Er ist ein Appell gegen jede Form von Extremismus – egal ob links, rechts oder religiös motiviert – und ein klares Statement gegen Hass und Gewalt. Wir müssen nicht immer die Meinungen und Überzeugungen anderer teilen, aber zumindest sollten wir lernen, sie zu respektieren.

All those days (in the summer heat)

All Those Days“ is a powerful Rock/Pop track with an unforgettable melody and rich harmonies that brings back the carefree summers of childhood on Spain’s Costa Brava. This catchy anthem, filled with sunshine and nostalgia, evokes the freedom and adventure of summer. (Erscheint am 8.11.2024)

Summer days

Dieser sehr persönliche Song beschreibt die unbeschwerten Tage in den großen Sommerferien an Spaniens Costa Brava, genauer: Tossa de Mar Ende der 70er Jahre.

„Summer days“ ist mehr als ein Lied, es ist eine Hommage an unvergessliche Sommertage in Tossa und an den Zauber, der diese Tage unvergessen macht.

Heavy Metal trifft auf Goethe

Album Cover "Poesie und Wahnsinn"

23. August 2024 – Die Band Iron Creeker hat sich mit ihrem neuen Album „Poesie und Wahnsinn“ übertroffen. In einer einzigartigen Mischung aus donnernden Gitarrenriffs und den zeitlosen Worten großer deutscher Dichter wie Goethe und Schiller, bringt die Band die Klassiker der deutschen Literatur auf eine völlig neue Ebene.

„Wir dachten uns, warum nicht mal Goethe und Schiller ein bisschen aufmischen?“, sagt der Lead-Sänger der Band mit einem Augenzwinkern. „Die Jungs hatten echt was drauf, und wir wollten ihre Worte in die heutige Zeit bringen – mit ein bisschen mehr Wumms!“

Das Album enthält Tracks wie „Erlenkönig“, „Der Zauberlehrling“ und „Das Gewitter“, die die düsteren und tiefgründigen Texte der Dichter mit der rohen Energie des Heavy Metal verbinden. „Es ist, als ob Goethe eine E-Gitarre in die Hand genommen hätte“, scherzt der Gitarrist.

Die Band verspricht, dass das Album nicht nur die Herzen der Metal-Fans höherschlagen lässt, sondern auch Literaturfreunde begeistern wird. „Wir haben uns wirklich Mühe gegeben, die Essenz der Gedichte zu bewahren, während wir sie gleichzeitig in unsere eigene musikalische Sprache übersetzt haben“, erklärt der Schlagzeuger. „Poesie und Wahnsinn“ wird ab dem 23.8.2024 auf allen Streamingplattformen wie Spotify, Apple Music, Amazon Music, Youtube Music, Deezer, Tidal, Qobuz etc. erhältlich sein. Bereitet Euch darauf vor, die Klassiker der deutschen Literatur wie nie zuvor zu erleben – laut, kraftvoll und mit einer gehörigen Portion Heavy Metal!

Hier könnt ihr euch vorab den Titel „Der Zauberlehrling“ anhören: